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Samstag, 19. Februar 2011

Tag 15

Wie man sieht, habe ich am Samstag vor allem nachgebloggt =)

Aber dann habe ich auch noch versucht, mit meinem Bruder und dem Freund von Freitag Abend eine kleine Wanderung zu unternehmen. Leider hat meine Kondition in letzter Zeit unter meiner Untätigkeit gelitten - so sehr, dass ich bei der Hälfte abbrechen musste ... Echt peinlich.

Und das war eigentlich schon alles für heute. Keine großen Neuigkeiten aus Kuba. Die letzte Woche ist angebrochen, und offenbar wird Herr G. sie im Luxushotel, zusammen mit den Eltern, verbringen. Und laut dem Hotelpersonal ist es momentan zu windig zum Segeln.

Den Abend habe ich mit meinen Eltern verbracht, ein gemütlicher Fernsehabend mal wieder. Zwischendrin immer mal wieder den Tolkien aufgeschlagen und weitergeschmökert. Dabe bin ich bereits vor dem eigentlich Anfang des Buches über einige wirklich interessante Stellen gestolpert - einerseits über die Geschichte der Geschichte (unter anderem über die unzähligen Fehler, die sich im Laufe der Zeit und der Auflagen in die verschiedenen Editionen eingeschlichen haben), aber auch über die Geschichte nach der Geschichte (zum Beispiel, dass Meriadoc und Peregrin beide zu wichtigen Anführern der Hobbits wurden). Ich freue mich schon, mich durch die Bücher zu wühlen :)

Mittwoch, 9. Februar 2011

Hrmpf.

Fragen beantworten ist nicht für jeden so einfach ... ich kenne das, manchmal stehe ich auch auf der Leitung. Schönes Beispiel von heute Vormittag:

Vom Diagnostik-Zentrum:
Die MR-Zuweisung ist von der Krankenkasse zu bewilligen lassen!!

Daraufhin meine Frage:
Muss ich also mit der Zuweisung jetzt noch zur Krankenkasse?
(Ich hatte im ersten Mail bereits mitgeteilt, dass ich eine Überweisung vom Hausarzt habe.)

Und die Antwort auf meine Frage:
Sie müssen die Zuweisung bei der Krankenkasse noch bewilligen lassen, diese ist ab Bewilligungsdatum, ein Monat gültig.

Super. Der Wisch, den ich vom Doktor habe, ist auch 1 Monat lang gültig. Ist das jetzt die Bewilligung?!

Mittwoch, 2. Februar 2011

3 Wochen!!

Sogar etwas mehr. Aber egal, bleiben wir mal bei 3 Wochen.

Das sind 21 Tage.
Das sind 504 Stunden.
Das sind 30.240 Minuten.
Das sind 1,814.400 Sekunden.

So lange wird Herr G. nicht da sein. Donnerstag Früh geht's für ihn nach Hause (OÖ), am Freitag geht der Flieger nach Kuba. Das nenn' ich mal Familienurlaub! Die Eltern von Herrn G. werden es sich in verschiedenen Hotels gemütlich machen, während er und sein Bruder auf eigene Faust die Insel erkunden werden. Einzige Fixpunkte sind Ankunft, Verlassen des ersten Hotels, Treffen mit den Eltern zum Einchecken in das letzte Hotel, und Abflug.

Ich versuche inzwischen, mich beschäftigt zu halten. Dafür habe ich mir schon ein engagiertes Team zusammengesucht. Verschiedenste CouchSurfer, Freunde aus nah und fern und natürlich meine Arbeit sollen mich davon ablenken, wie lange Herr G. nicht da sein wird.

Wird schon schief gehen.

Freitag, 17. September 2010

Die ÖBB - immer um Sie bemüht.

Da kauft man sich eine der Vorteilskarten bei der ÖBB und denkt sich nichts schlimmes.

Man denkt höchstens: "Cool, jetzt krieg ich bis zu 50% Nachlass auf meine Tickets, und kann [Anm.: bei der klassischen Vorteilscard] am Wochenende um 7 Euro in die erste Klasse aufbuchen!". Wenn man sich eine der teureren Varianten geleistet hat (oder entsprechend viel gefahren ist), dann kann man sich sogar darüber freuen, 365 (oder 366) Tage im Jahr um 7 Euro in die erste Klasse zu wechseln. Und über die Benützung der ÖBB Lounges an den größeren Bahnhöfen, wo es Kaffee und Erfrischungsgetränke für die treuen Vielfahrer gibt. Und über gratis Sitzplatzreservierungen.

Kann man?
Man konnte.
Denn die ÖBB behaupten jetzt, dass an sich nur die 50% Nachlass (bzw. bei den teuren Varianten nur das "Gratis"-Ticket selbst) Vertragsbestandteil sind. Und die ganzen anderen Spielereien und Extras wären freiwillige Zusatzleistungen, zu deren Erbringung man nicht verpflichtet ist. Und somit kostet seit 1. Juli 2010 das Upgrade nicht mehr nur 7 Euro, sondern je nach Strecke. Aber auch nicht immer, kommt wohl auf die Laune des Schaffners an.

Und warum?
Weil es immer wieder zu Beschwerden wegen der zweitklassigen Kunden in der ersten Klasse gekommen sei. Leider ist dieses Zitat inzwischen aus dem Bericht verschwunden.

Meine Meinung?
Wenn in der 2. Klasse meiner Ansicht nach kein Platz mehr ist (und sowas sag ich eh nur, wenn ich schon durch mindestens 2 Waggons durch bin), dann kann mir der Schaffner gerne sagen, wo noch was frei ist. Sollte er damit aber überfordert sein, dann fordere ich meinen Sitzplatz ein. Und wenn es in der 2. Klasse keinen mehr gibt, muss ich wohl oder übel in die 1. ausweichen - ohne Aufzahlung. Wer mir das verbieten will, soll mir in den AGB der ÖBB mal die Stelle zeigen, in der steht, dass man sich im Fall der Überfüllung des Zuges mit einem Stehplatz begnügen muss!

Freitag, 23. Juli 2010

Hoppla

Ich gebe es ganz offen zu. Den Keilern diverser "gemeinnütziger" Organisationen stehe ich außerordentlich kritisch gegenüber. Die Herrschaften, die mit ihren Schlüsselbändern, Shirts, Käppchen, Ausweisen und vor allem ihren Mappen immer schon von weitem gut erkennbar irgendwelche Gehsteige unsicher machen, gehen mir meistens schon nach ihrem (großteils eh noch freundlichen) "Hallo" auf die Nerven.

Und wenn ich dann sage "Nein, sicher nicht" und mit unvermindertem Tempo weitergehe, dann kann es schon mal passieren, dass mir die Hutschnur ein bisschen plötzlich reißt. Vor allem, wenn sich das "Hallo, hast du kurz Zeit?" zwischen mich und mein wohlverdientes, heiß ersehntes Mittagessen stellt.

Mein "Respekt!" des Tages geht deshalb an den Herrn, der mir heute für Greenpeace (und für die Keiler-Orga, und für sich selber, und für die Post, und für wen auch immer, der da noch dazwischengeschalten ist) die Unterschrift aus der Hand pressen wollte. Trotz meines "Sicher nicht", des Weitereilens UND eines recht harschen "NEIN!"s wollte er weiterreden. Zu seinem Glück bin ich ob meiner eigenen Lautstärke selbst erschrocken und weiter gegangen ohne ihn weiter zurecht zu stutzen ...

Montag, 14. Juni 2010

Lob der Woche: "Lotte näht"

Wien 6, Eggerthgasse. Die Hausnummer ist mir entfallen, die steht auf einer der Visitenkarten, die ich zuhause liegen habe. Da bringen die sicher viel. Eigentlich wollte ich sie immer dabei haben, damit ich den Leuten, die nach der Herkunft meiner Gürteltasche fragen, eine geben kann.

Es soll aber jetzt nicht um meine Faulheit bezüglich des Laptops oder die Vergesslichkeit bezüglich der Visitenkarten gehen, sondern um das kleine Geschäft in der Eggerthgasse, in dem herzige, süße, praktische und vor allem handgenähte Genialitäten auf ihre Käufer warten.

Von weitem schon sieht man das Logo: ein blaues "Markerl", wie man es so oft an Kleidungsstücken findet, mit dem Namen des Herstellers. Auf diesem hier steht in weißer Schreibschrift "Lotte näht".

Am VC-Freitag, also am 4. Juni, bin ich mit Ria (wie schön, dass du da warst!) dort entlang gekommen. Und auf ihre Anregung hin auch hinein gegangen. Es war eine gute Entscheidung. Billig ist anders, aber günstig ist es trotzdem. Ein Multifunktions-Elefant für kleine Kinder, mit Raschel-Ohren, Rassel-Rüssel, Brusttasche und Schlaufen-Haaren, handgenäht in Wien, für (korrigiert mich, wenn ich falsch liege) 54 Euro. Eine kleine Gürteltasche aus strapzierfähigem Schottentextil, ebenfalls handgefertigt in Wien, mit Servicevertrag, für 24 Euro.

Servicevertrag? Jawoll, Servicevertrag. Leider gab es eine kleine Schwachstelle an den Gürtel-Schlaufen - obwohl der Stoff geendelt war, hat er sich aus der Naht gelöst. Kein Problem, die Tasche wurde ausgetauscht, eine Lösung überlegt, und ich habe eine neue Tasche bekommen, mit Schlaufen aus Gurt, so sollte das halten.

Ein großes Danke also an Lotte & ihre Mitarbeiterin (Gabi? bin leider nicht mehr sicher) neben dieser Service-Bereitschaft auch dafür, dass ich die Tasche - obwohl zu wenig Geld dabei - schon am Freitag mitnehmen und benutzen konnte. Ich bin ja auch ganz brav am Samstag wiedergekommen zum Bezahlen.

Und hiermit habe ich eingelöst, was ich mir selbst versprochen habe: so viel Engagement verdient einen Blogeintrag. Ich hoffe, es hilft.

Sonntag, 23. Mai 2010

Gestern ...

... muss mich ein Teufel geritten haben!

Da komme ich zurück vom Einkaufen in Füssen, vom Essen mit Bimpfi, und das Wetter ist schön ... und eine Stimme in mir drin sagt: "Das Wetter ist schön ... Niemand ist zuhause ... DO IT!"

Also habe ich mir tatsächlich das Fahrrad meiner Mutter geschnappt und bin Fahrrad gefahren ... 35 Minuten hin und 35 Minuten retour ... einfach so - und ganz allein.

Und jetzt tun mir die Schultern weh, weil ich so eine unmögliche Haltung eingenommen habe beim Fahrradfahren.

Und meine Familie hält mich für verrückt, weil ich da ganz allein hingestrampelt bin. Mit (im Schnitt) 19 km/h.

Zum Glück hatte im "Zielort" der Supermarkt noch offen - so hab ich immerhin noch etwas zu Trinken bekommen :)

Mittwoch, 7. April 2010

Nix da!

Es hätte ein megalanges Wochenende in der Schweiz, mit Verwandtschaft, mit Polsterschlacht in Zürich, mit Skifahren und noch viel mehr Programm werden sollen.

Es ist ein verlängertes Wochenende in der Schweiz mit Verwandtschaft geworden.

Kein Zürich.
Keine Polsterschlacht.
Kein Skifahren.
Keine Schweizer SIM-Karte.
Kein Patent Ochsner-Album.
Nix da.

Schön wars trotzdem :)

Donnerstag, 18. Februar 2010

Oh, what a night! (3)

Wir hatten also die Handtasche und damit unsere Motivation wieder. Und nachdem wir beschlossen hatten, einen Couchsurfer im 2. Bezirk einfach so mal zu überraschen, gings auch flott weiter ... Grade bei der Oper ankommend, stand da auch schon ein Nightliner, der uns zum Schwedenplatz brachte, wo auch schon der richtige Nightliner Richtung 2. Bezirk stand - wie gerufen!

Einige Stationen später standen wir dann - kurz etwas verloren - am Praterstern, fanden aber gleich mal die richtige Straße und dort dann die richtige Nebenstraße.

Tja, und dann rein in das Lokal - und einen Couchsurfer fast zu Tode erschreckt :)

Auf seine Frage, was wir hier täten, bekam er - nach dem Motto "Blöde Frage, blöde Antwort" - die Rückmeldung, wir wären grade so in der Gegend gewesen.

Auf den Heimweg machten wir uns dann 4 Stunden später, die angefüllt waren mit viel Spaß, Gelächter und Bier.

Oh Himmel, warum nur musste ich Samstag ins Büro?!

Montag, 15. Februar 2010

Oh, what a night! (2)

Gut, nachdem ihr schon alle nervös werdet...

Wir stehen also in der Polizeistation, schauen ganz verdattert der Polizistin hinterher, die uns soeben mit den Worten "Warten Sie kurz!" verlassen und einen Nebenraum betreten hat.

Dort spricht sie angeregt mit einem Kollegen, wir hören nur einzelne Satzfetzen, und bekommen folgendes mit:
Zwei ältere Damen waren etwa 30 bis 45 Minuten vor uns auf EBEN JENER Polizeistation und hatten eine Tasche, auf die die Beschreibung zutrifft - und deren Inhalt den Namen unserer Gsibergerin trägt - dabei. Sie hatten die Tasche bei der Oper gefunden und waren sich nicht sicher, was sie damit machen sollten. Also gingen sie zur Polizei, um dort nachzufragen.

Große Aufregung und noch größere Freude packte uns drei Mädls. Die Gsibergerin war natürlich schon total angepisst gewesen, weil ALLE ihre Sachen weg waren und sie ihr Wochenende schon total im Eimer sah. Durch diese Frohbotschaft allerdings stieg ihre Laune wieder ganz beträchtlich ...

Doch dann die Hiobsbotschaft:
Nachdem die Tasche allerdings nicht als gestohlen oder verloren gemeldet war - klar, als die Damen auf der Polizei waren, hatten wir den Diebstahl grad erst bemerkt! - konnte die Polizei nichts weiter machen als die Damen an das Fundamt der Stadt Wien - geöffnet Montag-Freitag zu üblichen Bürozeiten - zu verweisen. Also zogen die Damen mitsamt der vermissten Handtasche wieder von dannen.

Oh Himmel!
Die Polizisten hatten weder einen Namen, noch eine Adresse, geschweige denn eine Telefonnummer von einer der Damen. Verzweiflung machte sich wieder breit... und diese Verzweiflung führte dazu, dass wir anfingen, am Handy der Gsibergerin anzurufen. Immer wieder. So lange, bis der Polizist, der sich inzwischen unserer Probleme angenommen hatte, Glück hatte und die Dame endlich ans Telefon ging. Sie war dann auch so nett, von der Währinger Straße wieder zum Karlsplatz zu kommen, um uns die Tasche zu bringen.

Ein wahrer Schatz, die gute Frau!

Zur Feier des guten Ausgangs ging es dann weiter ins Four Bells, wo uns die Dritte im Bunde dann leider verlassen musste. Zu zweit zogen wir noch weiter ins Schikaneder, und dort beschlossen wir dann, überraschend einen anderen Couchsurfer in einem Lokal im zweiten Bezirk heimzusuchen. Um 1 Uhr morgens. Gar nicht so leicht, da vom 5. in den 2. Bezirk zu kommen. Und noch schwerer, wenn die Seite der Wiener Linien down ist und man raten muss, wie man zum Praterstern kommt ...

Auch hier gilt - to be continued ;)

Neues im Blog

Im happy I finally signed...
... sagt www.potengapower.de (Gast), 10. Sep, 13:56
ein n vergessen :D
... sagt shetalks. (Gast), 15. Apr, 21:22
:-) das kene ich :)
... sagt shetalks. (Gast), 15. Apr, 21:20
Ja, ich hab das Wochenende...
... sagt catebanshee, 7. Jun, 13:17
Ich hoffe Du hast das...
... sagt bartynova, 7. Jun, 12:21
uiuiui..... so viel action...
... sagt viennacat, 31. Mai, 23:33
Eintrag: Lebenszeichen
Erstellt am 31. Mai, 15:15
Eintrag: hunTU
Erstellt am 20. Apr, 15:30
Eintrag: Wir werden neu.
Erstellt am 14. Apr, 15:48

Guck mal!!

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