Oktoberfest: Die Wohnsituation.
Oder: "Abenteuer Couch".
Bisher hatte ich ja nur "light" am Couchsurfing teilgenommen. Will heißen - ich habe eigentlich bei Freunden übernachtet, die ich halt bei CS-Meetings kennengelernt hatte, mit denen ich aber ziemlich viel Kontakt gehalten hatte. Und wir waren in der Wohnung dann jeweils nur zu zweit (außer in der Ausnahmesituation Sonntag Abend in Basel).
Für dieses Wochenende hatte sich das Schicksal aber folgendes Rezept überlegt:
Man nehme einen Endzwanziger aus München, der seine Wohnung zur Verfügung stellt.
Dazu mische man einen 19jährigen Briten, einen Mittvierziger aus Detroit, eine 18jährige Französin aus Marokko, einen Mittdreißiger aus Köln sowie einen 23jährigen Schweizer und eine 23jährige Tirolerin.
Einmal kräftig schütteln, auf 2 Zimmer und eine Küche (ausgestattet mit ausreichend Lebensmitteln und Alkohol) verteilen, und dann schauen, was passiert.
Der Kölner und die Französin - ob schon länger oder erst seit München - haben sich derart gut verstanden, dass sie nicht nur ihr Zimmer, sondern auch ihr Bett und zeitweise das Badezimmer geteilt haben.
Der junge Brite war sozusagen die Küchenbelegschaft und hat seine Nächte dort einsam verbracht.
Moore, der Amerikaner, kam im Wohnzimmer am Hochbett unter und hat dort bestens geschlafen.
Tja, und wie schon erwähnt, blieb für Flo und mich die Couch übrig. Auch sehr gemütlich. Allerdings haben wir nur eine Nacht dort zusammen verbracht ... mehr dazu später.
Bisher hatte ich ja nur "light" am Couchsurfing teilgenommen. Will heißen - ich habe eigentlich bei Freunden übernachtet, die ich halt bei CS-Meetings kennengelernt hatte, mit denen ich aber ziemlich viel Kontakt gehalten hatte. Und wir waren in der Wohnung dann jeweils nur zu zweit (außer in der Ausnahmesituation Sonntag Abend in Basel).
Für dieses Wochenende hatte sich das Schicksal aber folgendes Rezept überlegt:
Man nehme einen Endzwanziger aus München, der seine Wohnung zur Verfügung stellt.
Dazu mische man einen 19jährigen Briten, einen Mittvierziger aus Detroit, eine 18jährige Französin aus Marokko, einen Mittdreißiger aus Köln sowie einen 23jährigen Schweizer und eine 23jährige Tirolerin.
Einmal kräftig schütteln, auf 2 Zimmer und eine Küche (ausgestattet mit ausreichend Lebensmitteln und Alkohol) verteilen, und dann schauen, was passiert.
Der Kölner und die Französin - ob schon länger oder erst seit München - haben sich derart gut verstanden, dass sie nicht nur ihr Zimmer, sondern auch ihr Bett und zeitweise das Badezimmer geteilt haben.
Der junge Brite war sozusagen die Küchenbelegschaft und hat seine Nächte dort einsam verbracht.
Moore, der Amerikaner, kam im Wohnzimmer am Hochbett unter und hat dort bestens geschlafen.
Tja, und wie schon erwähnt, blieb für Flo und mich die Couch übrig. Auch sehr gemütlich. Allerdings haben wir nur eine Nacht dort zusammen verbracht ... mehr dazu später.
Liegt in "Abenteuer Couch" und verstaubt seit Dienstag, 6. Oktober 2009, 07:56