Oktoberfest: Vorfreude und Anreise
Über eine Woche ist es schon wieder her, da hab ich nach der Arbeit meine Sachen gepackt und mich in den Zug nach München gesetzt. Meinen Sitzplatz (hin und retour) hatte ich schon eine Woche vorher gebucht, weil ich Freitags NIE ohne Reservierung fahre. Es hat sich als gute Idee herausgestellt. Bis Salzburg mussten einige Leute stehen, und die die nicht schnell genug waren, mussten sich entweder danach immer noch mit Stehplätzen begnügen oder hart um frei gewordene Plätze kämpfen.
Kurz zu meiner Unterkunftssituation in München: Ich hab zusammen mit 6 anderen Leuten in der Wohnung eines uns mehr oder weniger Unbekannten übernachtet. Was sagt uns das? Ein Kerl hostet 6 Couchsurfer - das kann nur der große M. sein :) Vor einigen Wochen hatten wir uns außerdem noch darüber unterhalten, mit wem ich "mein" Zimmer teilen würde, und da kam etwas durchwegs Positives für mich dabei heraus: Flo aus Basel, den ich ja im Juli besucht hatte, würde am selben Wochenende bei M. surfen, und wir würden uns das Zimmer - und die ausziehbare Couch - teilen. Na, bestens!
Ankunft in München war für mich um 20.30 Uhr. Es war nicht ganz sicher, ob M. pünktlich dort sein würde, also hatte ich schonmal vorab mit Flo abgemacht, ihn 30 Minuten später an seinem Bahnsteig zu treffen und danach zum fix vereinbarten Treffpunkt, dem *bucks bei Gleis 12, zu gehen. Entgegen aller Unkenrufe konnte ich mich aber von meiner Zugbekanntschaft (nein, ich kenne keine Namen. Er ist aber Mitte Zwanzig, Niederösterreicher und studiert in Wien ;) ) verabschieden, um meinen Host einmal ganz feste zu umarmen. Er hatte es doch noch pünktlich geschafft. Super :)
Zusammen gings dann also zum Zug aus Karlsruhe, mit dem Flo ankam, dort noch kurz gewartet, und dann ab die Post mit den Öffis zu M.s Wohnung. Lustig - in München sieht man sonst wohl kaum so viele Leute in Dirndln und Lederhosen, und am Bahnhof gibts sogar ein Trachtemodengeschäft, das nur für die Zeit des Oktoberfests öffnet. München im Ausnahmezustand.
Ausnahmezustand gilt auch in den Öffis. Schwarzfahren in der Stadt ist zum Zeitpunkt der Wiesn praktisch Standard und man würde wohl eher seltsam angeschaut werden, sollte man mit Ticket erwischt werden.
Kurz zu meiner Unterkunftssituation in München: Ich hab zusammen mit 6 anderen Leuten in der Wohnung eines uns mehr oder weniger Unbekannten übernachtet. Was sagt uns das? Ein Kerl hostet 6 Couchsurfer - das kann nur der große M. sein :) Vor einigen Wochen hatten wir uns außerdem noch darüber unterhalten, mit wem ich "mein" Zimmer teilen würde, und da kam etwas durchwegs Positives für mich dabei heraus: Flo aus Basel, den ich ja im Juli besucht hatte, würde am selben Wochenende bei M. surfen, und wir würden uns das Zimmer - und die ausziehbare Couch - teilen. Na, bestens!
Ankunft in München war für mich um 20.30 Uhr. Es war nicht ganz sicher, ob M. pünktlich dort sein würde, also hatte ich schonmal vorab mit Flo abgemacht, ihn 30 Minuten später an seinem Bahnsteig zu treffen und danach zum fix vereinbarten Treffpunkt, dem *bucks bei Gleis 12, zu gehen. Entgegen aller Unkenrufe konnte ich mich aber von meiner Zugbekanntschaft (nein, ich kenne keine Namen. Er ist aber Mitte Zwanzig, Niederösterreicher und studiert in Wien ;) ) verabschieden, um meinen Host einmal ganz feste zu umarmen. Er hatte es doch noch pünktlich geschafft. Super :)
Zusammen gings dann also zum Zug aus Karlsruhe, mit dem Flo ankam, dort noch kurz gewartet, und dann ab die Post mit den Öffis zu M.s Wohnung. Lustig - in München sieht man sonst wohl kaum so viele Leute in Dirndln und Lederhosen, und am Bahnhof gibts sogar ein Trachtemodengeschäft, das nur für die Zeit des Oktoberfests öffnet. München im Ausnahmezustand.
Ausnahmezustand gilt auch in den Öffis. Schwarzfahren in der Stadt ist zum Zeitpunkt der Wiesn praktisch Standard und man würde wohl eher seltsam angeschaut werden, sollte man mit Ticket erwischt werden.
Liegt in "Abenteuer Couch" und verstaubt seit Samstag, 3. Oktober 2009, 18:08
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