Oktoberfest: Auf die Wiesn.
Samstag um 8.30 Uhr weckte Mike John auf, damit wir um 9 Uhr pünktlich unser deftiges Frühstück - als Grundlage für den Tag auf der Wiesn - zu uns nehmen konnten. Herrlich, sehr lecker, und wieder sehr unterhaltsam.
Um kurz nach 11 Uhr machten wir uns auf den Weg, da für die Couchsurfer in München ein Treffpunkt um 12 Uhr an der Bavaria-Statue ausgemacht war.
An der Wiesn vorbeigefahren waren wir Freitagabend schon mit der S-Bahn auf dem Weg zu Mikes Wohnung. Da hatten wir jede Menge Besoffene gesehen, die auf ihre S-Bahn warteten. Manche stehen, manche wankend, manche sitzend (und wankend), und der eine oder andere schon in ganz argem Zustand.
Zu dem Zeitpunkt als wir zur Wiesn huschten, war bereits die Hölle los. Die Idee mit dem Treffpunkt um 12 Uhr an der Bavaria an der Theresienwiese war übrigens keine großartig kreative - zu genau dem Zeitpunkt an genau dem Ort standen, saßen, lagen hunderte Menschen. Zum Teil wurde gewartet, zum Teil ausgerastet, aber manch einer hatte bereits das Bedürfnis danach, einen Rausch auszuschlafen. Ja - um 12 Uhr mittags.
Nach ca. 30 Minuten des Wartens und Schreiens ("COUCH SUUUUUURFIIIIIIIING!!!" - weil wir nämlich die vereinbarten Lebkuchenherzen mit dem Schriftzug in der Wohnung vergessen hatten) hatte sich eine Gruppe von etwa 20 Couchsurfern aus allen Teilen der Welt eingefunden und wir machten uns auf den Weg auf das Festgelände.
Um kurz nach 11 Uhr machten wir uns auf den Weg, da für die Couchsurfer in München ein Treffpunkt um 12 Uhr an der Bavaria-Statue ausgemacht war.
An der Wiesn vorbeigefahren waren wir Freitagabend schon mit der S-Bahn auf dem Weg zu Mikes Wohnung. Da hatten wir jede Menge Besoffene gesehen, die auf ihre S-Bahn warteten. Manche stehen, manche wankend, manche sitzend (und wankend), und der eine oder andere schon in ganz argem Zustand.
Zu dem Zeitpunkt als wir zur Wiesn huschten, war bereits die Hölle los. Die Idee mit dem Treffpunkt um 12 Uhr an der Bavaria an der Theresienwiese war übrigens keine großartig kreative - zu genau dem Zeitpunkt an genau dem Ort standen, saßen, lagen hunderte Menschen. Zum Teil wurde gewartet, zum Teil ausgerastet, aber manch einer hatte bereits das Bedürfnis danach, einen Rausch auszuschlafen. Ja - um 12 Uhr mittags.
Nach ca. 30 Minuten des Wartens und Schreiens ("COUCH SUUUUUURFIIIIIIIING!!!" - weil wir nämlich die vereinbarten Lebkuchenherzen mit dem Schriftzug in der Wohnung vergessen hatten) hatte sich eine Gruppe von etwa 20 Couchsurfern aus allen Teilen der Welt eingefunden und wir machten uns auf den Weg auf das Festgelände.
Liegt in "Abenteuer Couch" und verstaubt seit Donnerstag, 8. Oktober 2009, 20:29
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