Der letzte Tag...
Liebe Leserinnen und Leser -
mein letzter Tag an diesen Arbeitsplatz. Habt ihr sowas auch schon mal durchgemacht?
Meiner Meinung nach ist ein letzter Tag entweder der Beste - oder der Schlimmste.
Der Beste, weil die Kollegen eine Party schmeißen, weil sogar der Chef mal richtig nett ist, weils Kuchen und Kaffee gibt und alles mal eitel Sonnenschein ist.
Der Schlimmste, wenn man keine Kollegen hat, den Wecker überhört, den Bus verpasst, kurz vorm Büro draufkommt, dass man den Schlüssel vergessen hat. Deswegen den ganzen Weg zurückfahren muss (mit dem Fahrrad), zuhause dann völlig entkräftet den Schlüssel einsteckt, den schlafenden Freund aufweckt, und diesmal dann pünktlich zur Bushaltestelel kommt. Dort allerdings draufkommt, dass der Bus übervoll und der Busfahrer unfreundlich ist ("Mit dem Radl kommst du mir hier erst gar nicht rein, das sag ich dir gleich!" - danke -_- ) und dann irgendwo auf dem restlichen Weg eine Demonstration von Feuerwehr, Polizei und Rettung ist, wo man einen Umweg von einigen 100 Metern einlegen muss (wo die Leute gleich freundlich sind, wie der Herr Busfahrer 5 Minuten zuvor). Das ganze passiert natürlich bei 25° im Schatten...
Nur zwei Menschen waren heut schon nett zu mir- und das war einerseits mein Freund (wobei der noch halb geschlafen hat) und andererseits meine Arbeitskollegin Martina. Vielen Dank, du wirst mir echt fehlen :)
mein letzter Tag an diesen Arbeitsplatz. Habt ihr sowas auch schon mal durchgemacht?
Meiner Meinung nach ist ein letzter Tag entweder der Beste - oder der Schlimmste.
Der Beste, weil die Kollegen eine Party schmeißen, weil sogar der Chef mal richtig nett ist, weils Kuchen und Kaffee gibt und alles mal eitel Sonnenschein ist.
Der Schlimmste, wenn man keine Kollegen hat, den Wecker überhört, den Bus verpasst, kurz vorm Büro draufkommt, dass man den Schlüssel vergessen hat. Deswegen den ganzen Weg zurückfahren muss (mit dem Fahrrad), zuhause dann völlig entkräftet den Schlüssel einsteckt, den schlafenden Freund aufweckt, und diesmal dann pünktlich zur Bushaltestelel kommt. Dort allerdings draufkommt, dass der Bus übervoll und der Busfahrer unfreundlich ist ("Mit dem Radl kommst du mir hier erst gar nicht rein, das sag ich dir gleich!" - danke -_- ) und dann irgendwo auf dem restlichen Weg eine Demonstration von Feuerwehr, Polizei und Rettung ist, wo man einen Umweg von einigen 100 Metern einlegen muss (wo die Leute gleich freundlich sind, wie der Herr Busfahrer 5 Minuten zuvor). Das ganze passiert natürlich bei 25° im Schatten...
Nur zwei Menschen waren heut schon nett zu mir- und das war einerseits mein Freund (wobei der noch halb geschlafen hat) und andererseits meine Arbeitskollegin Martina. Vielen Dank, du wirst mir echt fehlen :)
Liegt in "Arbeit" und verstaubt seit Samstag, 23. September 2006, 11:03
wenn die lunge vom gehetze brennt und sich alles so sehr gegen einen verschworen hat dass man sich eigentlich bloß noch auf die hinterbeinchen stellt und schwankend "na komm, das wars schon HÄ? das wars schon?? MEHR HASTE NICHT AUF LAGER! HA!" in 1000 verdutzte gesichter
..denkt :)
und dann gehts meist genauso weiter, weil
und das lernt man bei uns schon als farbenblinder, das leben pokert hoch sonst ist ihm fad.
danke für den lieben kommentar bei mir, schauen selten fremde vorbei die dann auch noch was hinterlassen :)
*mrau* und faines wochenend